Solo: A Star Wars Story (2018) – Kritik

© Disney / Lucasfilm Ltd.

Wie Han Solo auf Chewbacca traf, wie er seinen Nachnamen und Blaster erhielt, auf welche Ereignisse die „shoot first“-Mentalität und seine dezent misogynen Charakterzüge zurückzuführen sind – all das sind Fragen, die Solo: A Star Wars Story so beherzt beantwortet, als hätten sie bereits Jahre lang brennend im Raum gestanden. Dabei könnten sie die Figur betreffend gar nicht nichtssagender, wenn nicht sogar schädlicher sein. Weiterhin wird versucht den märchenhaften Charakter von George Lucas‘ erstem Star-Wars-Film zu erden, rückwirkend auszubuchstabieren. Die ärgsten Verächter des subtextreichen The Last Jedi dürfen aufatmen: der Han-Solo-Film hat außer über seine eigene Franchise-Verkultung absolut nichts zu erzählen.

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